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Komponist, Sänger, Pianist, Improvisator, Dirigent, Ensembleleiter, Professor für Komposition, Musiktheorie, Gehörbildung. Kalaidos Musikhochschule, Musikakademie Basel, SMPV.

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Solfège Composition Improvisation Théorie

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René
Wohlhauser
4053 Basel
061 361 04 37

Als Dozent an der Musik-Akademie Basel, als Professor und Prüfungsexperte an der Kalaidos Musikhochschule, sowie beim SMPV unterrichte ich mit jahrzehntelanger Erfahrung folgende Fächer:

  • Gehörbildung (incl. Musikdiktat und Solfège)
  • Tonsatz (Satzlehre, Harmonielehre, Kontrapunkt)
  • Analyse (vom Mittelalter über Barock, Klassik, Romantik bis zur zeitgenössischen Musik, aber auch Jazz, Rock etc.)
  • Werkbetrachtungen
  • Formenlehre
  • Stilkunde / Höranalysen
  • Akustik und Instrumentenkunde
  • Musikgeschichte
  • Musik des 20. Jahrhunderts
  • Komposition (Wie schreibe ich meine Ideen auf? Wie entwickle ich sie weiter? Alle Stile.)
  • Improvisation auf allen Instrumenten (Renaissance, Klassik, Jazz, Klezmer, Blues, Pop, New Age, Freie Improvisation)
  • Songwriting
  • Arrangement
  • Instrumentation
  • Einführung in das Musiknotationsprogramm Finale

Mein Unterricht eignet sich für

  • Anfänger und Fortgeschrittene
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • musikinteressierte Laien und KandidatInnen, die sich auf eine Aufnahmeprüfung vorbereiten
  • diplomierte MusikerInnen und fortgeschrittene MusikliebhaberInnen, die sich musikalisch weiterbilden möchten
  • Studierende an der Kalaidos Musikhochschule (sämtliche Theoriefächer für das Lehrdiplom sowie Komposition; Studienbegleitung)
  • Je nach Wunsch können auch Spezialkurse angeboten werden, z.B. • Analyse und Interpretation (ausgehend vom Spielrepertoire: Was bringt mir Analyse für die Interpretation? Verschiedene Interpretationsmöglichkeiten diskutieren und ausprobieren. Interpretationsvergleiche diskutieren.)
  • Texte über Musik lesen und diskutieren (z.B. über musikalisches Zeitempfinden, über Musikästhetik usw.).
  • Kulturgeschichte (Besprechung des kulturhistorischen Umfelds der Stücke).
  • Kostenlose Unterrichtshospitationen sind nach Absprache jederzeit möglich.

René Wohlhauser - Biographie

Komponist, Sänger, Pianist, Improvisator, Dirigent, Ensembleleiter des Ensembles Polysono und des Duos Simolka-Wohlhauser, Professor für Komposition, Improvisation, Neue Musik, Musiktheorie und Gehörbildung an der Kalaidos Musikhochschule und an der Musikakademie Basel, Schriftsteller.

1954: geboren und in Brienz aufgewachsen, ist René Wohlhauser ein sehr vielseitiger Musiker mit einem stilistisch breiten Spektrum, der in verschiedenen Sparten ein sehr umfangreiches kompositorisches Werk geschaffen hat, das inzwischen über 1700 Werknummern umfaßt. Langjährige Erfahrungen als Rock- und Jazzmusiker, als Improvisator und als Liedbegleiter, sowie als Verfasser von Hörspielmusik beglei(te)ten seine hauptsächliche Tätigkeit als Komponist zeitgenössischer Kunstmusik.

1975-79: Konservatorium (Musikhochschule) Basel: Kontrapunkt, Harmonielehre, Analyse, Partiturspiel, Instrumentation und Komposition bei Thomas Kessler, Robert Suter, Jacques Wildberger und Jürg Wyttenbach. Dazu weitere Studien [Kurse] in Elektronischer Musik (bei David Johnson), Filmmusik (bei Bruno Spörri), Außereuropäischer Musik (bei Danker Shaaremann), später Gesang (bei David Wohnlich und Robert Koller), Algorithmische Komposition (bei Hanspeter Kyburz, 2000-2002), Improvisation (bei Rudolf Lutz, ab 2004), Klavier (bei Stéphane Reymond), Max/MSP (bei Volker Böhm, 2005/2006) und Dirigieren (bei Thüring Bräm), sowie in Philosophie (bei Hans Saner). Lehrdiplom als Musiktheorielehrer. Anschließend Kompositionskurse bei Kazimierz Serocki, Mauricio Kagel, Herbert Brün und Heinz Holliger; weiterführende Kompositionstudien bei Klaus Huber an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau (1980-81) und bei Brian Ferneyhough (1982-87).

1978: Kompositionspreis Valentino Bucchi, Rom, für „Souvenirs de l’Occitanie“ für Klarinette.

1981: Kompositionspreis des Verbandes Deutscher Musikschulen, Bonn, für „Stilstudien“ für Klavier, vier Gitarren und zwei Schlagzeuger.

1983: Kompositionspreis der Vereinigung der Jugendmusikschulen des Kantons Zürich.

1984: Kompositionspreis von Stadt und Kanton Freiburg für „Fragmente für Orchester“.

1987: Kompositionspreis des Domkapitels Salzburg für das „Orgelstück“.

1988: Kranichsteiner Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt für „Adagio assai“ für Streichquartett (Uraufführung durch das Arditti-Quartett).

1990: Kompositionspreis der Ostschweizer Stiftung für Musik und Theater, St. Gallen: 1. Preis für das „Klarinettentrio Metamusik“.

1991: Kulturförderpreis des Kantons Luzern.

1992: Anerkennungspreis der Schweizer Gesellschaft für musikpädagogische Forschung, Zürich, für den mehrfach publizierten Aufsatz „Von einfachen graphischen Notationen und Verbalpartituren zum Denken in Musik“.

1996: Portrait-CD beim Label „Creative Works Records“

1996: Auswahlpreis „Selection“ von Swiss Radio International für die Porträt-CD „in statu mutandi“.

1998: Kulturförderpreis des Kantons Basel-Landschaft.

2004: Uraufführung der Oper „Gantenbein“ am Luzerner Theater in Zusammenarbeit mit dem internationalen Festival der Weltmusiktage und dem Luzerner Sinfonieorchester.

Ab 2008 bis heute: Regelmäßige internationale Tourneen mit dem eigenen „Ensemble Polysono“, dem „Duo Simolka-Wohlhauser“ und dem „Trio Simolka-Wohlhauser-Seiffert“ u. a. in Basel, Bern, Zürich, Luzern, Stuttgart, Köln, Oldenburg, Hamburg, München, Berlin, Paris, Salzburg, Wien und London.

2009: Porträt-CD beim Label „musiques suisses / Grammont“.

2013: Das Buch „Aphorismen zur Musik“ erscheint im Pfau-Verlag, Saarbrücken.

2013: Beginn der CD-Werkedition "Wohlhauser Edition" beim Label NEOS, München:

2013: CD "The Marakra Cycle" mit dem Ensemble Polysono.

2014: CD "Quantenströmung", Kammermusikwerke mit dem Ensemble Polysono.

2015: CD "Manía", Klavierwerke mit Moritz Ernst.

2016: CD „Kasamarówa“ mit dem Duo Simolka-Wohlhauser.

Komponiert u.a. Solo-, Kammer-, Vokal- und Orchestermusik, Orgelwerke, sowie Musiktheater (Oper).

Zahlreiche Aufführungen im In- und Ausland, so u.a. im Schauspielhaus Berlin, Nôtre-Dame de Paris, Concertgebouw Amsterdam, Tokyo, Rom, Toronto, New Castle, Aserbaidschan, Skandinavien, Frankfurt, Speyrer Dom, Klangforum Wien, Glinka-Saal St. Petersburg, Herkules-Saal der Residenz in München, Bangkok, Singapur und Malaysia, regelmäßige Aufführungsreihen u.a. in Basel, Bern, Zürich, Paris, Stuttgart, Hamburg, München und Berlin, sowie Aufführungen an Festivals wie den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik, den Tagen für Neue Musik Zürich, den internationalen Festivals in Odessa, Sofia, Cardiff, Brisbane, St. Petersburg ("International Sound Ways Festival of Contemporary Music") und dem Schweizerischen Tonkünstlerfest. Etliche Porträtkonzerte.

Zusammenarbeit u.a. mit: Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Basler Sinfonieorchester, Luzerner Sinfonieorchester, Bieler Sinfonieorchester, Sinfonietta Basel, Klangforum Wien, Klarinettenensemble des Ensemble Modern, Ensemble Köln, Arditti-Quartett, Modigliani-Quartett, Schweizer Klarinettentrio, sowie mit namhaften andern Ensembles und Solisten der internationalen Musikszene.

Gastdozent für Komposition an den Internationalen Ferienkursen Darmstadt (1988-94), am Festival in Odessa (1996-98) und am internationalen Komponisten-Atelier in Lugano (2000).

Umfangreiche Vortragstätigkeit vor allem über eigene Werke, auch in Rundfunksendungen.

Publikationen über kompositorische, ästhetische und philosophische Aspekte der Neuen Musik u.a. in: „MusikTexte“ Köln, „Neue Zürcher Zeitung“, „Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik“, „New Music and Aesthetics in the 21st Century“. Das Buch „Aphorismen zur Musik“ erschien im Pfau-Verlag Saarbrücken.

Kompositionsaufträge aus dem In- und Ausland. Werkproduktionen durch in- und ausländische Rundfunkanstalten, sowie Porträtsendungen und Gastvorträge beim Radio.

Portrait-CDs, Lexikon-Einträge und Artikel von verschiedenen Musikwissenschaftlern dokumentieren seine Arbeit.

Kulturpolitisches Engagement (Komponistenforum Basel, Schweizerisches Komponisten-Kollegium, weltweites Partiturenvertriebssystem „Adesso“).

Ausstellung seiner graphischen Werke in der Kunsthalle Basel.

Regelmäßige Tätigkeit als Prüfungsexperte an Musikhochschulen.

Unterrichtet seit 1979 Komposition, Musiktheorie und Improvisation an der Musikakademie Basel (und von 1979 bis 1991 an der Akademie Luzern) sowie als Professor an der Kalaidos Musikhochschule. Lebt als freischaffender Komponist in Basel.

Ausschnitte aus Rezensionen:

Zu den interessantesten jüngeren Schweizer Musikerfindern zählt der 1954 geborene René Wohlhauser, dessen Ästhetik sich gleichermaßen an der Tradition der Moderne (am stärksten wohl der Wiener Schule) wie an naturwissenschaftlichen Theoremen der Gegenwart herausbildet. (Sigfried Schibli in der „Basler Zeitung“, 28. Februar 1996.)

Bei näherem Hinhören entpuppt sich seine Musik als komplexes Geflecht von Bewegungen, von Energien, von Kraftlinien. Der in Basel lebende Komponist René Wohlhauser, Schüler von Jacques Wildberger und Brian Ferneyhough, läßt sich immer wieder von philosophischen, künstlerischen und naturwissenschaftlichen Ideen inspirieren, von Hegels Zeitbegriff, Monets Wirklichkeitsauffassung oder Leonhard Eulers Unendlichkeitsbegriff. Wohlhauser strebt in die Tiefe. Davon ausgehend aber gelangt er zu einer genuin musikalischen Darstellung. Sein ästhetisches Ziel ist: nicht modisches Gewerbe, sondern Authentizität. Die vielschichtigen Prozesse in seiner Musik können so auch als Parabel auf die komplexen Vorgänge in dieser Welt aufgefaßt werden. (Thomas Meyer im „Tele“ zum Komponistenporträt auf Radio DRS 2 am 27. September 1995.)

Weitere Informationen finden Sie unter www.renewohlhauser.com